"Abi Palmers Buchdebüt Sanatorium klingt lange nach als couragierter und gelungener Versuch, das Ringen einer schwerkranken Frau um Besserung ihres Zustands und ihre niemals weinerliche Achtsamkeit für den eigenen Körper auf hohem literarischem Niveau zu gestalten. Respektvoll nimmt man zur Kenntnis, wie die Autorin fernab von Wohlbefinden ihren klaren Blick auf das eigene Ich und die Umgebung richtet, was durch außerkörperliche Erfahrungen nicht konterkariert, sondern bereichert wird", unter anderem dies schreibt Rainer Rönsch über Abi Palmers Essay ins Deutsche übertragen von Astrid Köhler und Henrike Schmidt auf Literaturkritik.de.
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