"Man kann über die Bücher von Albertine Sarrazin nicht sprechen ohne von ihrem Leben zu erzählen. Sie war eine radikal autobiographische Autorin, doch wird niemand bestreiten, dass es sich dabei um Literatur handelt - ja, um grosse Literatur, was die bilderreiche Sprache angeht und darin, wie sich hier eine Stimme formt, die kämpferisch ein Leben verteidigt." Tamara Dotterweich, Nürnberger Zeitung
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